So kommst du schneller an dein Ziel!

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Such dir Hilfe!

Früher hatte ich immer das Gefühl, dass nach Hilfe zu fragen ein Zeichen von Schwäche sei. Heute sehe ich das etwas anders 😊. Die Erleuchtung kam im letzten Jahr –  und heute möchte ich euch davon berichten.

Kennst du das Gefühl, dass es das doch nicht gewesen sein kann? 

Ich hatte das oft – sehr oft. Ich hatte irgendwie das Gefühl im falschen Leben festzustecken. Ich hatte das Gefühl, für mehr bestimmt zu sein. Klingt das eingebildet? Ich hoffe nicht! Ich wollte mich nicht mit OK zufrieden geben. Doch wie sollte ich das anstellen? Wie bekomme ich mehr als nur OK? Und war es überhaupt ok, mehr als OK zu wollen, oder sollte ich mich einfach mit meinem L.eben zufrieden geben? Es war ja nie schlecht. Eigentlich sollte ich doch zufrieden sein.

Irgendwann dachte ich sch**** drauf! Jetzt oder nie! Wieso sollte ich mein Leben nicht voll auskosten können? Andere können’s doch auch! Schliesslich bin nur ich für mein Leben verantwortlich und nicht andere. Es muss für mich stimmen und nicht für die anderen. Ich habe mir Bücher zum Thema Selbstentwicklung gekauft und Online Workshops besucht. Ich wollte durchstarten.

Ich startete. Aber als durchstarten würde ich es nicht bezeichnen. Klar, ich sah Veränderungen, aber zu kleine. Ich hatte immer noch das Gefühl festzusitzen. Deshalb fragte ich mich, wie komme ich schneller an mein Ziel? Was machen andere Frauen, die es in meinen Augen bereits geschafft haben?

Ich war total verblüfft. Sie suchen sich Hilfe. Sie versuchen nicht, alles alleine zu schaffen. Also wollte ich das Gleiche tun. Ich wollte mir Hilfe suchen. Als ich das erste Mal durch das Netz surfte und nach Coaches Ausschau hielt, traf ich ganz schnell die Entscheidung: Ah, das brauch ich doch nicht! Eigentlich weiss ich ja, was ich machen muss. Ausserdem, hast du den Preis gesehen? Ich musste leer schlucken, so viel Geld war das. Also ad acta damit. Das schaffe ich auch alleine!

Ein halbes Jahr später fand ich mich am gleichen Ort wieder – auf der Seite eines Coaches. Ich war doch nicht wirklich voran gekommen. Also buchte ich ein kostenloses Gespräch. Ich wollte es unbedingt! Alles was sie mir erzählte – ich wollte es! Aber die Geldblockade war einfach zu gross und was würden erst meine Eltern dazu sagen? Ich hatte Angst zum Ende des Gespräch zu kommen, denn ich wusste was sie mich fragen würde…

Xenia, was meinst du? Denkst du es ist das Richtige für dich?

JA! Absolut! Aber… CHF 4’000!?

Das Ende kam, und sie stellte genau diese Frage, aber sie fragte mich auch noch etwas anderes… Was wird in 6 Monaten anders sein? Willst du in 6 Monaten immer noch am gleichen Ort stehen?

Oh mein Gott! Alles nur das nicht! Ich will in 6 Monaten nicht immer noch am gleichen Ort sein! Das hatten wir ja schon! Einmal tief durchatmen. Ok. Ich mach’s!

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Jeden Monat treffe ich auf neue Hindernisse und neue Gedankenblockaden. Ich fühle mich frustriert, überwältigt und weiss nicht, wo ich anfangen soll. Aber heute weiss ich, an wen ich mich wenden kann. Ich weiss, wer diese Blockaden bereits überwunden hat: mein Coach. Also schreibe ich ihr und frage nach Hilfe. Die Frauen, die du auf dem Titelbild gesehen hast, waren im letzten Jahr eine unglaublich grosse Stütze für mich und ich bin unendlich dankbar, sie in meinem Leben zu haben! Ich wäre nicht da, wo ich heute bin, wenn sie nicht gewesen wären.

Heute weiss ich, dass der grösste Fehler, den du machen kannst, der ist, nicht um Hilfe zu bitten. Alles alleine schaffen zu wollen, ist nicht gleichzusetzen mit einem “Sebäsiech” – im Gegenteil! Du kommst viel schneller an dein Ziel, wenn du dir Hilfe suchst. Wie gesagt, ich habe mittlerweile realisiert, dass um Hilfe zu bitten kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Zeichen von Stärke.

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