Wellness-Tipps für die Quarantäne

 
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Sie ist freischaffende Journalistin, Begründerin des Beauty-Blogs sonrisa.ch und meine Go-To-Person in allen Wellness- und Beauty-Fragen: Katrin Roth. Sportlich gesehen, kann ich euch durch die Quarantänezeit helfen, “wellnesstechnisch” jedoch nicht 😅. Deshalb ist Katrin eingesprungen und hilft uns weiter 🙌.

Danke, liebe Katrin!

*während ich als Gastautorin auf auf Katrins Blog meine Sport-Tipps teile, falls du dort auch noch kurzen vorbeischauen möchtest…


Es ist ja nicht so, dass ich als freie Journalistin keine Erfahrung hätte mit Home Office, im Gegenteil. 

Und trotzdem fühlt sich grad alles ganz anders an. 

Weil das Schreiben in meinem kleinen Büro mit Blick auf den Hof - oder die Katze, wenn sie mal wieder am Fenster sitzt – nicht aus freien Stücken geschieht. 

Sondern auf staatliche Verordnung hin, die mich auf emotionaler Ebene grad ein wenig überfordert, auch wenn ich, – einfach damit das wirklich ganz klar ist! – sehr dankbar bin dafür. 

Dankbar bin ich aber auch für meinen Beruf, durch den ich während den vergangenen viele tolle Tipps zum Thema „Selbstfürsorge“ im engeren weiteren Sinne gelernt habe, die sich grad in Zeiten von #staythefuckhome und #socialdistance bewähren dürften und die ich darum unbedingt mit Euch teilen möchte. 

 
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Morning-Glory

Nicht nur in turbulenten Zeiten, sondern auch im so genannt normalen Alltag sind Rituale sehr wichtig für mich. Besonders viel Halt gibt mir im Moment mein Morgenritual mit dieser Abfolge: 

*Wecker klingeln lassen. Einmal liegen bleiben. 

*Vor dem Aufstehen schon überlegen, worauf ich mich freue an diesem Tag. Und dazu: Lächeln. Hebt nämlich die Stimmung! 

*Ausgiebig strecken.

*Bett auslüften und dann machen.

*Gemäss der «Two Minute Mornings»-Methode von Bestseller-Autor Neil Pasrich in meinem kleinen Notizbuch aufschreiben, wofür ich a) dankbar bin, b) was ich loslasse und c) worauf ich mich fokussieren werde.

* Gesicht waschen.

* Ein bis zwei Yoga-Übungen für den Rücken machen.

* Mindestens einen halben Liter Wasser oder Brennesseltee trinken.

* Eine Runde an der frischen Luft drehen.

* Duschen - zuerst warm, dann ganz kurz noch kalt.

* Mit grossem Genuss die erste Tasse Kaffee trinken.

MEIN TIPP:

In diesem Blogpost erzähle ich, wie man ein passendes Morgenritual für sich finden kann. 

 
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Groom it

Selbst wenn mich an gewissen Tagen ausser dem Kätzchen und dem Postboten kaum jemand sieht bis Mittag, ist mir ein gepflegtes Äusseres wichtig. Einfach so, für mich selbst. 

MEINE TIPPS:

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Lack doch mir!

Am liebsten lass ich meine Nägel von Beauty-Experten wie etwa dem Team der Schminkbar* verwöhnen, aber weil das im Augenblick nicht möglich ist, bekommen sie die nötige Portion an TLC - Tender, Love, Care - von mir. 

MEIN TIPP: 

Die neuen Nagellacke von Essie Expressie** trocknen besonders schnell und sind darum ideal für menschen mit der Geduldsspanne eines Kleinkindes (over here, *hüstel*). 

*noch mehr Informationen über die neue Crew bei der Schminkbar gibt es im lustigen Dreier-Interview

** alle Informationen über die neue Lack-Kollektion von Essie habe ich in diesem Blogpost zusammengetragen

 
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Ab in die Maske

Nicht nur die Nägel, sondern auch die Haut hat aktuell viel Liebe verdient, am besten in Form einer schönen Gesichtsmaske, die man übrigens auch selbst machen kann aus gerade mal drei Zutaten

MEIN TIPP:

Wer unsicher ist, welche Maske sich für den eigenen Hauttypen eignet, findet auf sonrisa eine Anleitung und ausserdem verweise ich zur Inspiration gerne auch auf Gastbloggerin Florina, die sich für uns durch viele Gesichtsmasken getestet hat. 

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Brunch

Als Frühstücksmuffel nehme ich meist erst gegen Mittag zum ersten Mal feste Nahrung auf, was gemäss Experten viele tolle Auswirkungen hat auf das Äussere, wie ich bei den Recherchen zum Blogpost über Intervallfasten herausgefunden habe. 

Ob das stimmt, kann ich schlecht beurteilen, aber dafür kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass ein gesunder Porridge – etwa mit Zucchini – auch um 12 Uhr noch hervorragend schmeckt! 

 
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Frühlingsputz

Da alleine der Gedanke an eine ausgedehnte Putzaktion bei mir ähnliche Erschöpfungszustände auslöst wie eine Boot-Camp-Einheit, habe ich mir angewöhnt, jeweils immer nur einen Raum zu machen. Denn, und das kennen wir wohl alle, ist es erst einmal sauber, fühlt man sich einfach nur: grossartig! 


MEINE TIPPS:

Ein guter Start ist das Badezimmer, wo sich – ist das nicht ironisch? – besonders viele Bakterien ansammeln und der Frühlingsputz darum besonders lohnt. Ebenfalls sehr befriedigend finde ich das Ausmisten des Kleiderschranks, wobei es manchmal reicht, gewisse Kleidungsstücke einfach nur mit der richtigen Technik wieder sauber zu machen.

 
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Beauty Food

Wenn nicht jetzt, wann sonst ist der ideale Augenblick, um sich mit selbst hergestellten Leckereien zu verwöhnen? Am besten schmecken mir persönlich Süssigkeite, die ohne Zucker auskommen und dank gesunden Zutaten ganz nebenbei auch noch schön machen. 

MEINE TIPPS:

 
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Slow Down

Der kollektive Hausarrest ist für mich eine gute Steilvorlage, um a) endlich wieder mal zu lesen, b) ohne schlechtes Gewissen stundenlang Serien zu schauen und c) Podcasts zu hören, was mich persönlich alles sehr glücklich macht. 

MEIN TIPP:

In der Serie „Sonrisa lifestyle-Favorites“ verrate ich jeden Monat meine Favoriten aus der Rubrik „Lesen“, „Schauen“ und „Hören.“

Und, ganz wichtig: Räumliche Distanz ist kein Hindernis, um mit lieben Menschen in Kontakt zu bleiben. Gemeinsam schaffen wir das - unter anderem, indem wir uns gegenseitig ermuntern, helfen und allenfalls auch mit Tipps wie diesen inspirieren.

In diesem Sinne freue ich mich auf Eure Rückmeldungen.

Stay safe, lovelies! 

Eure Katrin